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Bürgerbegehren beim Bezirksamt Hamburg-Nord eingereicht!

Bürgerbegehren auch in Hamburg-Nord eingereicht

Die Bürgerinitiative Eppendorf/Lokstedt – Integration statt Großsiedlung und die Volksinitiave Hamburg für gute Integration haben am 5.4.2016 das Bürgerbegehren beim Bezirksamt Hamburg-Nord eingereicht.

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Alle Informationen und die Unterschriftenlisten

Aktuelle Artikel zum Bürgerbegehren:

MOPO vom 5.4.2016: Grossangriff auf Scholz’s Asylpläne

Die Welt vom 5.4.2016: Initiative wehrt sich gegen große Heime

20.04.2016 Informationsveranstaltung zu Lokstedt-Kollaustaße 15 – neue Unterkunft geplant

Der Bezirk Eimsbüttel plant die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft an der Kollaustraße 15 in Lokstedt.

Bezirk Eimsbüttel

Informationsveranstaltung

Errichtung einer Wohnunterkunft der öffentlich-rechtlichen Unterbringung für Flüchtlinge an der Kollaustraße 15

Das Bezirksamt Eimsbüttel, der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge sowie f&w, fördern und wohnen AöR als künftiger Betreiber der Einrichtung, informieren in einer öffentlichen Veranstaltung über die Planungen zur Errichtung einer Unterkunft der öffentlich-rechtlichen Unterbringung an der Kollaustraße 15, Ecke Stapelstraße, 22529 Hamburg.

Auf den Flurstücken 492 und 494 der Gemarkung Lokstedt sollen zweigeschossige Containermodulhäuser aufgestellt werden, die die Unterbringung von 168 Personen ermöglichen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen:

Mittwoch, den 20. April 2016 um 18 Uhr,
in der Aula des Gymnasiums Corveystraße,
Corveystraße 6,
 22529 Hamburg.

Informationsveranstaltung Bezirk Eimsbüttel

Bezirksamtsleiter Rösler verweigert jegliche Verhandlungen

Rösler will keinerlei Zugeständnisse machen:
Ergebnis unseres Gespräches am 23.03.16
Der Bezirksamtsleiter Harald Rösler hat gleich zum Einstieg des Gespräches deutlich gemacht, dass er nicht von dem Plan abweichen wird, die 500 Expresswohnungen für Flüchtlinge an der Osterfeldstraße zu bauen. Weder die erfolgreiche Volksinitiatve, noch das von uns vorbereitete Volksbegehren, noch unsere Sorgen, dass die Integration der Menschen mißlingen wird, würden ihn abhalten. Die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt mit 178 Wohnungen wird in den ersten Aprilwochen erteilt werden, so Herr Rösler.
Auf unsere zahlreichen Fragen, die bisher noch unbeantwortet geblieben sind, sollen wir bis Ende der letzten März-Woche endlich auch  eine Reaktion erhalten.

30.03. Treffen der Bürgerinitiative Eppendorf/Lokstedt

Eppendorf/Lokstedt – Aktuelles zur Politik des Bezirks HH-Nord und die geplante Großsiedlung für Flüchtlinge an der Osterfeldstrasse

Wir treffen uns wieder:

30.03.2016 um 19 Uhr Treffen der Bürgerinitiative Eppendorf/Lokstedt – Integration statt Großsiedlung in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“, Eppendorfer Landstraße 176, 20251 Hamburg

Eppendorf/Lokstedt – Aktuelles zur Politik des Bezirks HH-Nord und die geplante Großsiedlung für Flüchtlinge an der Osterfeldstrasse

Wir treffen uns wieder:

23.03.2016 um 19 Uhr Treffen der Bürgerinitiative Eppendorf/Lokstedt – Integration statt Großsiedlung in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“, Eppendorfer Landstraße 176, 20251 Hamburg

Wir fordern den konstruktiven Dialog mit uns Bürgern sowie den Stopp des Baugenehmigungsverfahrens!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nachdem im Rahmen der Infoveranstaltung des Bezirksamt-Nord am 29.02.2016 nicht auf die relevanten Fragen geantwortet wurde, haben wir erneut Kontakt mit Herrn Rösler aufgenommen und fordern den konstruktiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie das Baugenehmigungsverfahren für die Osterfeldstrasse zu stoppen. Es gibt ein Gesprächsangebot für den 22.03.15. Möglicherweise kommt es aber schon am 21.03.16 zur Vorstellung und Genehmigung des Projektes im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung des Regionalausschußes.
Den Brief in ganzer Länge finden Sie hier: 2016 03 15 Brief Rösler

Um unsere Forderungen zu untermauern haben wir uns ebenfalls an die Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel und Anjes Tjarks gewandt und gebeten das Baugenehmigungsverfahren durch den Bezirk Hamburg-Nord im Bereich der Osterfeldstraße bis zur Auswertung des Bürgerbegehrens auszusetzen.
Den Brief in ganzer Länge finden Sie hier: 2016 03 16 Brief Dressel und Tjarks