Wo ist noch Platz für Flüchtlinge?

Mithilfe eines interaktiven Stadtmodels soll in Hamburg nach freien Flächen für den Bau von Flüchtlingsunterkünften gesucht werden.

FindingPlaces0 FindingPlaces2FindingPlaces3 FindingPlaces1

20.000 Plätze für Flüchtlinge will der Hamburger Senat möglichst noch schaffen. Im Rahmen eines neuen Projekts können die Bürger jetzt selbst mitsuchen nach geeigneten Flächen.

Kritik von CDU und FDP

Nach Informationen des NDR Hamburg Journals kostet die Bürgerbeteiligung 200.000 Euro. Karin Prien von der CDU sprach von einer „Scheinbeteiligung der Bürger“. Hier würde in großem Umfang Steuergelder verpulvert. Die FDP bezeichnete „Finding Places“ als Bürgebeteiligung nach rot-grüner Art: „Die Bürger können gerne mitmachen, aber nur soweit der Senat das zulässt.“

© NDR, Hamburg Journal – 11.05.2016 19:30 Uhr