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Bezirksamtsleiter Rösler verweigert jegliche Verhandlungen

Rösler will keinerlei Zugeständnisse machen:
Ergebnis unseres Gespräches am 23.03.16
Der Bezirksamtsleiter Harald Rösler hat gleich zum Einstieg des Gespräches deutlich gemacht, dass er nicht von dem Plan abweichen wird, die 500 Expresswohnungen für Flüchtlinge an der Osterfeldstraße zu bauen. Weder die erfolgreiche Volksinitiatve, noch das von uns vorbereitete Volksbegehren, noch unsere Sorgen, dass die Integration der Menschen mißlingen wird, würden ihn abhalten. Die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt mit 178 Wohnungen wird in den ersten Aprilwochen erteilt werden, so Herr Rösler.
Auf unsere zahlreichen Fragen, die bisher noch unbeantwortet geblieben sind, sollen wir bis Ende der letzten März-Woche endlich auch  eine Reaktion erhalten.

Wir fordern den konstruktiven Dialog mit uns Bürgern sowie den Stopp des Baugenehmigungsverfahrens!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nachdem im Rahmen der Infoveranstaltung des Bezirksamt-Nord am 29.02.2016 nicht auf die relevanten Fragen geantwortet wurde, haben wir erneut Kontakt mit Herrn Rösler aufgenommen und fordern den konstruktiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie das Baugenehmigungsverfahren für die Osterfeldstrasse zu stoppen. Es gibt ein Gesprächsangebot für den 22.03.15. Möglicherweise kommt es aber schon am 21.03.16 zur Vorstellung und Genehmigung des Projektes im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung des Regionalausschußes.
Den Brief in ganzer Länge finden Sie hier: 2016 03 15 Brief Rösler

Um unsere Forderungen zu untermauern haben wir uns ebenfalls an die Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel und Anjes Tjarks gewandt und gebeten das Baugenehmigungsverfahren durch den Bezirk Hamburg-Nord im Bereich der Osterfeldstraße bis zur Auswertung des Bürgerbegehrens auszusetzen.
Den Brief in ganzer Länge finden Sie hier: 2016 03 16 Brief Dressel und Tjarks